Diese Apps braucht die Welt!

Open Data ist weites Feld, das viele Vorteile für BürgerInnen beinhalten kann. Vorrausetzung dafür ist der transparente Umgang aller Seiten mit dem Thema. Aus diesem Grund lädt die Stadt Köln zu einer Diskussion mit Vertretern der Stadt und Mitgliedern von Bürgerbewegungen ein.

Julia Kloiber von der Open Knowledge Foundation Germany leitet das Programm Code for Germany. Dieses Programm setzt sich für offenes Wissen, offene Daten, Transparenz und Beteiligung ein. Dazu spannt die Foundation in 14 deutschen Städten die OK Labs ein. In diesen national und international vernetzten Labs treffen sich regelmäßig EntwicklerInnen, Designer und JournalistInnen um nützliche Apps zu entwickeln. Durch sie haben die BürgerInnen mehr Informationen über die Arbeit von Verwaltungen und Behörden, können stärker an der Gesellschaft partizipieren und positiv mitgestalten.

Offene Verwaltungsdaten aus den Bereichen wie Finanzen, Umwelt, Bildung und Nahverkehr bilden die Basis dieser Apps. In der Diskussion kommt auch die andere Seite vertreten durch Sabine Möwes, Leiterin E-Government der Stadt Köln, zu Wort. Abgerundet wird die Speakersliste durch den Google Mitarbeiter Sandro Gianella.